Klangmystik

Werdegang


Feuer Goldschmiede

Meine ersten Erfahrungen mit der Wirkung von Klängen sammelte ich in den 80er Jahren. Erst 2008 begann ich jedoch selbst zu spielen und fand den Einstieg über Gongs. Damals besuchte ich in Schloss Freudenberg in Wiesbaden einen Gongworkshop mit Johannes Heimrath. Dies war der Beginn meines Weges als Klangimpressionist. Von Johannes Heimrath erwarb ich im gleichen Jahr meinen ersten Gong, den Sona Sound Creation Gong Erde mit einem Durchmesser von 105 cm – ein außergewöhnliches Instrument. Von da an sammelte ich vielfältige Erfahrungen bei unterschiedlichen Klangkünstlern und Klangtherapeuten sowie in Seminaren wie z. B. Klangmassage an der Paracelsius Schule in Koblenz.

Ich nahm mehrfach an internationalen Gongmaster Treffen mit Don Conreaux teil. Zug um Zug erwarb ich weitere Gongs u. a. einen Sona Gong Kosmos, einen Feng-Gong, mehrere Tam Tams und zuletzt einen Dance Gong von Tom Soltron, Tone of Life. Außerdem ergänzte ich meine Instrumente um Indianerflöten, Shruti-Box, Regenmacher, Muschelhorn, Happy-Drum, Ocean-Drum, Klangschalen und weitere kleinere Klanginstrumente. Besonders intensiv war mein mehrtägiger Aufenthalt in der Klangwerkstatt von Manfred Bleffert am Bodensee. Hier ging ich der Frage nach: „Wie kommt der Klang in den Gong?“ und schmiedete meinen ersten eigenen Gong.

You bring love, you bring wisdom, you bring power.
You are a Gong-Master und the future awaits you.

Don Conreaux , international Gong-Master

Instrumente

2011 lernte ich von einer Harfinistin die Kombination vom Spiel der Harfe mit den Klängen der Gongs. Diese Vereinigung gipfelte in einem kleinen Konzert, dass wir für Freunde und gute Bekannte gaben. Hier lernte ich die Gongs im Rhythmus zu spielen und sie der Dominanz eines anderen Instrumentes anzupassen. So entwickelte ich auch eine Methode, Gongstücke zu dokumentieren und zu reproduzieren. Diese Erkenntnisse konnte ich mit Klangpädagogen vertiefen, die mir die Gestaltung der Wirkung von Klängen vermittelten. Sie halfen mir auch dabei, die Dramaturgie meines Spiels weiter zu entwickeln. Musiker und Rhythmustrainer unterwiesen mich im Aufbau einer Klangperformance. Letztendlich lernte ich von einer Heilpraktikerin und Psychotherapeutin erste Grundkenntnisse in der heilenden Wirkung von Klängen. 2014 begann ich im Benediktushof in Holzkirchen bei Würzburg eine Weiterbildung in Heil-Klang-Kunst, um dieses Wissen zu vertiefen.

Seit 2012 organisiere ich eigene Klangveranstaltungen im Rahmen von Salongesprächen, Seminaren, Workshops und Begleitung von Gottesdiensten. Außerdem habe ich die Klangperformance „Alles schwingt – die Welt ist Klang“ entwickelt und mehrmals aufgeführt.

2014 habe ich an einer Fortbildung "Klang-Heil-Kunst" teilgenommen und mich mit der heilenden Wirkung von Klängen beschäftigt.

Ein Künstler muss eine innere Gewissheit darüber haben, welche Gesetze es ihm erlauben und welche es ihm verbieten, das auszudrücken, was er sucht und will.

Martin Schleske, Geigenbauer